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Rapid Prototyping :: RMKessler GmbH :: NaTec Solutions
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Rapid Prototyping - Funktionsmuster auf höchstem Niveau

Die Verkürzung von Entwicklungszyklen spielt im globalen Wettbewerb eine immer wichtigere Rolle. Rapid Prototyping nimmt dabei eine zentrale Funktion ein. Durch moderne Alternativen zur konventionellen Fertigung können Lieferzeiten massiv gesenkt werden, bei einer nie dagewesenen Designfreiheit. Eine der sich am schnellsten verbreitenden Techniken ist dabei der Kunststoff-3D-Druck, für den es verschiedene Verfahren mit spezifischen Vor- und Nachteilen gibt.

Um auf unsere Kundenbedürfnisse detailliert eingehen zu können bieten wir zwei sehr unterschiedliche Verfahren an.

Polyjet 3D-Druck

Bei unserem Objet30 Pro handelt es sich um einen hochmodernen Polyjet-Drucker. Bei diesem Verfahren wird eine flüssige Kunststoffschicht aufgedruckt und mit UV-Licht gehärtet. Dank der branchenweit besten Auflösung bietet er höchste Präzision. Aktuell können acht verschiedene Materialien mit verschiedenen Eigenschaften verarbeitet werden. Die Oberflächen kommen wahlweise matt oder glänzend aus dem Drucker und müssen nicht nachbearbeitet werden. Auf Wunsch lassen sie sich problemlos schleifen und lackieren.

Die so produzierten Bauteile entsprechen den höchsten Anforderungen an Optik, Präzision und Belastbarkeit. Damit sind sie nicht nur für Prototypen geeignet, sondern eignen sich auch perfekt für komplexe Serienteile. So lässt sich durch sie z.B. der designbedingte, kostenintensive Schritt in die Spritzgussfertigung hinausschieben oder sogar ganz einsparen.

FDM 3D-Druck

Beim FDM-Verfahren ("Fused Deposition Modeling") wird ein drahtförmiges Rohmaterial in einem Extruder aufgeschmolzen und damit schichtweise das Bauteil zusammengesetzt. Es handelt sich um das am weitesten verbreitetste Verfahren. Auflösung, Wand- und Schichtstärke sowie Genauigkeit kommen nicht an das Polyjet-Verfahren heran. Dafür gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien wie ABS, PLA, TPE, PS, PA, PC, PETG und viele mehr. Damit lassen sich Funktionsmuster im Originalmaterial herstellen. Die bei uns im Hause mögliche Nachbearbeitung wie Schleifen, Nachfräsen, Gewindeschneiden oder Passungen reiben eröffnen dabei völlig neue Perspektiven.

Es ist zudem deutlich kostengünstiger als das Polyjet-Verfahren und eignet sich dadurch perfekt für schnelle und trotzdem günstige Designmuster.